Wie du wieder an dich selbst glaubst

Glaube an dich. Wie du sofort mehr Selbstvertrauen aufbaust

Der tiefe Glaube an uns selbst, erschafft inneren Frieden, Leichtigkeit & Sicherheit. Dieses Vertrauen in die eigenen Stärken & in die eigene Weisheit, schenkt uns ein wunderbar selbstbestimmtes Leben. Es braucht dann kein vergleichen oder verbiegen mehr oder jemand anderen gefallen zu wollen.

Peggy Seegy stehend zwischen zwei Felsen, hinter hier der Teide, blauer Himmel

Sobald wir an uns – unsere Kraft, an unsere Einzigartigkeit – glauben, hören wir auf, all unser Glück im Außen zu suchen.

Stell dir vor, es ist Sonntag, du hast dich auf deiner Couch so richtig schön mit deiner Lieblingsdecke eingekuschelt & genießt ein leckeres Getränk, einfach so. Dieser innere Frieden schenkt uns Kreativität, lässt uns besser schlafen, erlaubt uns den Moment des Nichtstuns zu genießen. Einfach so. Einfach sein. Ohne Wenn & Aber.

Doch das Leben vieler Menschen ist alles andere als innerlich friedlich & entspannt. Stattdessen haben sie das Gefühl, ihr Leben wird immer hektischer & anstrengender. Ihre Erfahrungen durch äußere Einflüsse lassen sie glauben, dass die Zeit immer schneller vergeht oder sie noch mehr arbeiten müssen, damit sie sich ihre Wünsche erfüllen können. Das zeigt, dass sie immer weniger ihre Reaktionen bewusst kontrollieren. Sie beschreiben ihre Situation so, „Statt wahrhaftig zu leben – funktionieren sie“.

Woran liegt das?

Achten wir nicht sehr bewusst auf unsere Überzeugungen, unsere Worte & Gedanken, kann es leicht passieren, dass wir viel schneller für äußere Reize, wie z. B. Werbung oder Streit, empfänglich sind. Fühlen wir uns jedoch erfüllt, ist es für andere Menschen schwerer gewisse Knöpfe in uns zu drücken, da wir tief in uns, unseres Wertes völlig sicher sind.

Unsere Überzeugungen sind der Spiegel unseres Lebens

Um die Kraft unseres Glaubens am besten zu nutzen, ist es wichtig, dass wir uns unser selbst bewusstwerden. Doch sind wir es wirklich, die unser Leben selbst steuern? Oder sind es unsere Überzeugungen & Glaubenssätze?

Eine starke Überzeugung beziehungsweise einen starken Glauben kannst du dir etwa so vorstellen: Er ähnelt einem Mikrochip, der immer das Gleiche liefert, weil er so programmiert wurde. Das läuft ganz automatisch.

Bist du nun mit einer bestimmten Lebenssituation unzufrieden, hast du die Möglichkeit, ganz bewusst, deine Überzeugung zu hinterfragen & zu verändern.

Doch warum tun das nur sehr wenige?

blauer Himmel, Peggy Seegy, lange Haare, Blick in die Ferne, Gesicht nicht erkennbar

6 Gründe, warum die meisten Menschen am Ende wieder nichts verändern

1. Weil es zu Anfang nicht unbedingt bequem ist

Wenn wir unseren Glauben an uns stärken wollen, dürfen wir sehr bewusst mit unseren Worten, Launen, Gedanken & Gefühlen umgehen. Denn sie sind die direkte Verbindung zu unserer sichtbaren Welt.

Was können wir konkret tun? Wir dürfen neue Gewohnheiten schaffen, die uns dabei helfen, den Glauben in uns zu stärken. Die wichtige Frage ist: Bist du bereit, diese innere Arbeit für dich zu tun, die notwendig ist, um deine Wünsche zu erfüllen & zwar täglich? Die meisten Menschen sagen an dieser Stelle JA. Doch wenn es um die tatsächliche Umsetzung geht, sind sie in Wahrheit nicht sehr diszipliniert. Ihr Alltag fängt sie ein & sie vergessen, was sie sich vorgenommen haben.

Das kann beispielsweise unbequem werden, wenn wie bisher fünfmal Snooze-Taste am Wecker die Bettzeit verlängert hat, um danach hektisch durch Bad, Küche & Wohnung zu hetzen, im Straßenverkehr wütend über die langsamen Fahrer zu schimpfen, weil ein Zuspätkommen fast nicht mehr verhinderbar ist. Mit einer neuen Gewohnheit, kann der Tag viel entspannter, glücklicher & sogar dankbarer beginnen. Das bedeutet allerdings, dass sich ein paar der bisherigen Abläufe konkret verändern dürfen. Was sich erst einmal ungewohnt anfühlt, eventuell mit eher aufstehen verbunden ist & damit die bisherige scheinbare Bequemlichkeit verdrängt.

2. Weil sich 99 % denken, so leicht kann es nicht gehen. Jetzt müssen sie erst noch einmal drüber nachdenken & verschiedene Möglichkeiten vergleichen…

Einer der größten Fehler ist, mit dem Verstand erklären zu wollen, warum das jetzt notwendig ist & ob es da nicht noch etwas Anderes, etwas Besseres gibt. So wird abgewogen, hin & her überlegt, liegengelassen & im schlimmsten Fall, sogar vergessen. Auch die Überlegung, „So einfach kann es nicht sein“, ist eine indirekte Antwort des Verstandes, diesen Weg in Frage zu stellen.

Schwubbs, ist es wieder weg & die alten Gedankenmuster bleiben. Was hat sich verändert? Nichts!

3. Weil sie reagieren statt agieren

Das Leben vieler Menschen ist alles andere als selbstbestimmt. Die Umstände im Außen führen dazu, dass es nicht sie sind, die ihre Reaktionen kontrollieren, sondern umgekehrt. Warum ist das so? Zum einen liegt es daran, dass sich viele daran gewöhnt haben, dass dies scheinbar normal so ist. Ein anderer Grund ist, dass es wesentlich anstrengender ist, sich selbst darüber Gedanken zu machen, um dann bewusst zu agieren.

Ein in Vertrauen aufgebautes Leben, schenkt uns so viel Ruhe, Gelassenheit, inneren Frieden, statt durch den Alltag zu hetzen & permanent das Gefühl zu haben, es nicht zu schaffen oder nicht gut genug zu sein. Damit lässt es sich viel leichter selbstbestimmt handeln, statt die meiste Zeit einfach nur auf Ereignisse zu reagieren.

4. Weil sie ihre Stärken nicht kennen

Was sich gut beobachten lässt ist, dass sich viele Menschen ihrer eigenen wahren Stärken & Talente nicht wirklich bewusst sind. Vielleicht haben sie sie für ihre Bewerbung mal herausgesucht, aber dann mit den Unterlagen in der Schublade wieder verschwinden lassen.

Das Wissen über die eigenen Stärken & Talente sind nicht nur elementar für ein erfülltes & authentisches Leben, vielmehr verstärken sich die eignen Superkräfte, wenn wir sie täglich bewusst nutzen. Auch Talente wollen regelmäßig trainiert werden, damit sie voll & ganz ihre Power entfalten.

5. Weil sie nicht genau wissen, was sie wirklich wollen

„Heute möchte ich dies, morgen möchte ich das.“ Wenn wir nicht wissen was wir wollen, wie kann es sich dann in unserem Leben verwirklichen? Es ist so, als würde ein Sporttalent heute sein ganzes Können im Schwimmen zeigen & den Wunsch, bei Olympia eine Goldmedaille zu holen, nach außen tragen. Dann sieht dieser Mensch, dass es auf dem Eis auch super cool aussieht & wie schnell man darüber seine Bahnen ziehen kann. Also wird die Sportart gewechselt & hier auf Gold trainiert. Doch irgendwie läuft es nicht so gut, also wird auch diese Sportart gewechselt. Als das auch nicht so richtig funktioniert, entscheidet sich dieser Sportprofi jetzt ein Musiktalent zu werden. Die Richtung ist noch nicht klar, aber das wird noch. Mal sehen, was sich so ergibt & toll aussieht.

Leider gehen sehr viele Menschen so vor. Doch die wichtigste Frage ist: Was will ich wirklich? Was macht mich so richtig glücklich? Es lässt sich viel leichter eine Entscheidung treffen, wenn wir bewusst alle notwendigen Informationen dazu sammeln, in uns spüren – denn tief in uns kennen wir bereits die Antwort – dann voller Vertrauen entscheiden, was für uns die beste Lösung ist & sie dann umsetzen.

6. Weil Stress & Ablenkungen ihr Leben bestimmen

Sehr viele Menschen leiden inzwischen an einer starken Reizüberflutung durch Internet, wie digitale Plattformen, Werbung, Nachrichten & vielem mehr. Sie haben das Gefühl, die Zeit rast, sie kommen kaum hinterher, um all ihre Aufgaben & Dinge zu erledigen. Sie fühlen sich dadurch mehr & mehr gestresst. Ständige Erreichbarkeit privat wie auch beruflich, lässt sie fast minütlich am Handy sein. Chatten, shoppen, gamen, Social Media & der Austausch in diversen Gruppen, um im Bilde zu sein.

Sie lassen sie sich stetig über neueste Trends, aktuelle Schnäppchen oder absolute must haves informieren. Damit ist das Handy, ein super Informationsträger, Tag für Tag. Eine Handysucht ist unaufhaltsam. Beobachten wir einmal die Menschen was sie tun, wenn sie beispielsweise auf den Zug oder Bus warten. Sofort haben sie ihr Handy in der Hand & checken alle Neuigkeiten.

All diese Plattformen leben davon, dass wir möglichst viel Zeit darauf verbringen. Sie sind so konzipiert, dass sie unser Gehirn förmlich süchtig danach machen, immer mehr davon zu wollen. Immer dann, wenn wir etwas oft machen & vor allem dann, wenn wir merken, wir können damit nicht aufhören, egal wie schön wir uns das gerade erklären, heißt es simple: wir sind süchtig.

Doch diese Reizüberflutung bringt uns mehr & mehr von unseren eigenen Wünschen weg. Sie weckt in uns Wünsche, die wir von uns aus gar nicht hatten. Das lässt sich sehr leicht herausfinden. Wenn wir uns für ein paar Tage aus dem Internet zurückziehen, z. B. im Urlaub, stellen wir fest, dass wir so vieles was uns schmackhaft gemacht wird, gar nicht brauchen. Doch das erkennen wir erst mit etwas Abstand. Deshalb ist es so wichtig, dass du jeden Tag Zeitfenster für dich einbaust, wo du kein Handy, kein Internet, keine Ablenkung hast & ganz bei dir sein kannst. Um dich wieder wahrzunehmen. Wieder bei dir zu sein. Warum? Du wirst dadurch wieder daran erinnert, was dich wirklich glücklich macht.

Peggy Seegy mit Schwert in beiden Händen über Kopf haltend, als Siegespose, lachend, Diadem auf dem Kopf

7 Schritte, wie du dir einen starken Glauben an dich selbst aufbaust

1. Unsere innere Stimme passt immer!

Sie ist unser bester Ratgeber. Doch in all den Ablenkungen, können wir sie kaum oder gar nicht mehr hören. Weiß sie doch, was das Beste für uns ist. Warum nutzen wir sie nicht? Weil uns oft die äußeren Reize viel lukrativer & sicherer erscheinen. Es ist einfacher dem nachzugehen als innezuhalten & für sich zu prüfen, „Brauch ich das gerade? Tut es mir wirklich gut? oder freut sich hier mein Ego?“

Ich habe eine Klosterwoche gemacht & am Anfang mein Handy abgegeben. Am ersten Tag war das sehr ungewohnt & schwierig für mich. Doch nach & nach, hat es sich so befreit angefühlt. Was ist passiert? Der Geist kommt zur Ruhe. Die Intuition wird wieder klarer & spürbarer. Sie zeigt sehr eindeutig, was gut für uns ist.

Es geht nicht darum, zwingend eine Woche aus dem Alltag rauszugehen. Es reicht, wenn du dir täglich eine Auszeit nimmst. Am besten gehst du mit ganz offenen neugieren Augen raus, in den Park oder in den Wald & lauschst den Vögeln, Bäumen & deinem Atem. Du wirst spüren, wie sich der Stress im Außen beruhigt & wie du wieder deinen inneren Frieden findest. So kannst du deine innere Stimme viel besser wahrnehmen & erfahren, was wichtig für dich ist.

Deine innere Stimme passt immer. Wenn du ihren Impulsen folgst wirst du feststellen, wie viel leichter es gehen kann, wie viel besser diese Schritte zu dir passen. Probiere es mal aus.

2. Triff eine Entscheidung & setze sie um

Schau dir dein Ziel an & triff die Entscheidung, dieses Ziel zu erreichen. Diese klare Absicht hilft dir all die Schritte, die dafür notwendig sind, wirklich umzusetzen & dranzubleiben. Ich mach dir ein Beispiel:

Zwei Jahre nach meinem Unfall, waren wir für drei Wochen in Indien. Bereits am dritten Tag bekam ich eine Grippe, die mich während unseres gesamten Urlaubs mehr oder weniger ans Bett fesselte. Während dieser drei Wochen, hatte ich zehn Kilo abgenommen, was für meine Verhältnisse viel zu viel war. Die Grippe sowie der massive Gewichtsverlust auf achtundvierzig Kilo, hinterließ einige Spuren in meinem Körper. So kam es, dass meine Schilddrüse völlig aus dem Gleichgewicht kam & noch andere körperliche Symptome auftraten. Ich habe fast keine Lebensmittel mehr vertragen. Das Essen wurde für mich zur Qual.

Die ärztlichen Behandlungen halfen mir nur bedingt. Also entschied ich mich für eine weitere Unterstützung durch eine Heilpraktikerin. Sie half mir dabei, meine Ernährung wieder in den Griff zu bekommen. Dafür galt es einen Monat lang auf jegliche Weizen- & Milchprodukte zu verzichten. Hinzu kam, Zuckerverzicht & die Umstellung von Mischkost zu vegan-vegetarischer Kost.

Zu diesem Zeitpunkt, war dieser Speiseplan für mich völlig neu & damit eine riesige Umstellung. Ich erinnere mich noch genau, wie kompliziert es für mich war, meine tägliche Ernährung darauf anzupassen. Hat es mir Freude bereitet? Nein, ganz & gar nicht. Ich musste gefühlt, auf so viel verzichten, was mir bis dato lieb war. Doch ich habe es getan. Weil ich wusste, dass es mir danach besser geht & ich wieder essen kann, was ich möchte. Meine klare Absicht das durchzuziehen, hat mir geholfen, dranzubleiben. Nicht jeden Tag zu jammern, dass ich den Kuchen, das Brot, das Eis etc. nicht essen kann. Sie hat mir Halt & Orientierung gegeben, um mein Ziel zu erreichen. Konnte ich hinterher wieder essen was ich wollte? Ja, langsam & Stück für Stück.

Wenn wir eine Entscheidung getroffen haben ist es wichtig, dranzubleiben. Zumindest mal ein paar Tage, Wochen oder Monate, um überhaupt eine Chance für eine Veränderung zuzulassen. Durch eine klare Absicht, stellen wir unsere Entscheidung nicht immer wieder in Frage. Wir wissen was zu tun ist & tun es. Punkt! Das schafft einen tiefen Glauben an uns selbst. Das zeigt uns, wie stark wir sind, wenn wir es wirklich wollen.

3. Achtsamkeit: Deine Worte & Gedanken, werden zu deiner Realität

Dein Schicksal liegt in deinen Händen. Achte bewusst auf deine Worte & Gedanken, denn sie stehen in direkter Verbindung zu deinen Gefühlen & deiner sichtbaren Welt. Gibt es in deinem Leben Bereiche, wo du dir mehr Erfüllung wünschst, dürfen deine Gedanken & Gefühle mit dieser erfüllten Realität in Einklang sein.

Du erschaffst ein tiefes Vertrauen in dich, indem du als Erstes eine Bestandsaufnahme deiner Gefühle in diesem Lebensbereich, den du gern verbessern möchtest, erstellst & für dich prüfst, ob du es verdienst, darin mehr Erfüllung zu haben. Das klingt jetzt vielleicht etwas statisch, doch ohne ein Bewusstsein darüber, können wir nichts verändern.

Wenn du glaubst, dass du es verdient hast, was genau darf für dich entstehen? Wie würde es aussehen, wenn alles möglich wäre? Schenke deiner Kreativität Raum. Tu so, als ob es selbstverständlich wäre. Tauche ein in dieses Gefühl, als wäre sie deine Realität.

Wenn du Widerstand wahrnimmst, freu dich darüber. Denn jetzt kannst du erkennen, woran es bisher gehangen hat. Durch dieses Bewusstsein, kannst du jetzt aktiv deinen Geist umprogrammieren. Weil du weißt, deine bisherigen Gedanken & Gefühle dienen dir nicht, um deine gewünschte Realität zu erschaffen. Jetzt kannst du selbst aktiv wählen, was dir genau dabei hilft. Der Schlüssel ist zu erkennen, wo du gerade emotional stehst, um zu bestimmen, wo du gern hinmöchtest.

Dafür helfen dir Affirmationen, um neue kraftvolle Gedanken zu verinnerlichen. Überlege dir Affirmationen, die Hoffnung in dir wecken & mit Gefühlen der Freude aufladen. z. B. „Gesundheit & Wohlstand geben mir ein gutes Gefühl & ich erlaube mir, jeden Tag mehr & mehr zu haben.“

Baumstamm liegend im Wald mit vielen Steinmännchen/Steintürmen darauf

4. Werde Meister*in des Erschaffens

> Stell es dir vor. Fühle es. Bekomme es. <

1. Stell es dir vor.

Nutze deinen Geist & fokussiere dich auf das, was du dir wünschst. Dabei ist es ganz gleich, ob du dir mehr Gesundheit, Wohlstand, eine liebevolle Beziehung oder einen erfüllten Job wünschst.

Stell dir vor, wie es dir geht, wenn sich dein Wunsch erfüllt hat. Wer bist du dann? Wo lebst du? Was machst du? Wie geht es dir? Stell es dir so detailliert vor, als hättest du es bereits.

2. Fühle es.

Jetzt geht es um deine Emotionen. Verbinde dich emotional mit dem, was du dir wünschst. Deine Freude erzeugt die magnetische Anziehungskraft, um deinen Wunsch in dein Leben zu ziehen.

3. Empfange.

Die Kraft deiner Emotionen wird Umstände, Ereignisse & Menschen in dein Leben ziehen, die dir das, was du dir wünschst, geben können. Was auch immer du dir aus vollem Herzen wünschst, was auch immer du in deinem Leben haben möchtest, der Prozess des Erschaffens bleibt immer gleich.

Warum? Weil das Gesetz der Anziehung alles „kopiert“, was du aussendest. Wenn du gesund sein möchtest, dann stell es dir vor & fühle es, dass du bereits voller Gesundheit bist, anstatt dich jeden Tag gedanklich damit zu beschäftigen, wie dich Krankheit lähmt. Wenn du dir eine erfüllte Beziehung wünschst, sende Liebe aus, indem du dir vorstellst & fühlst, wie es wäre, in so einer Beziehung zu leben.

Hochhaus mit blauem Himmel dahinter

5. Mach dir deine Erfolge sichtbar

Schau mal, was du alles bis heute erreicht hast. Was hast du alles in deinem Leben gemeistert? Deine Abschlussprüfung, deinen Führerschein, deine Kinder großgezogen, einen Marathon gelaufen, ein eigenes Business aufgebaut, …was ist es bei dir alles? Oft vergessen wir im Laufe der Zeit, welche Ziele wir uns einst gesetzt & dann auch erreicht haben. Mach sie dir wieder sichtbar. Du wirst erstaunt sein, was da alles zusammen kommt & wie großartig sich das anfühlt. Da ich ein visueller Typ bin, habe mir dafür ein Hochhausbild in A3 ausgedruckt & auf sämtliche Fenster meine Erfolge geklebt. Auf einmal waren meine Erfolge wieder präsent & ich war erstaunt, was ich schon alles erreicht habe.

So wirst du dir wieder bewusst, was alles Gutes in deinem Leben geschehen ist.

6. Achte auf einen guten Schlaf

Ein ausgewogener Schlaf, ist die Basis für ein gesundes & erfülltes Leben. Durch einen gesunden & regelmäßigen Schlaf, können wir unsere Stimmungslage sowie unsere Aufmerksamkeit regulieren & sogar Krankheiten vorbeugen. Guter Schlaf schenkt uns Energie & innere Ruhe. Wie gut schläfst du?

Zu wenig Schlaf führt unter anderem zu schnellerer Hautalterung, verminderter Aufmerksamkeit, erhöhtem Appetit, Antriebslosigkeit oder Immunschwächung. Wir sind weniger kreativ & leiden mehr an Stress.

Schlaf ist sehr wichtig für unseren Körper & unseren Geist. Er führt zu einem besseren Gedächtnis, stärkt unser Selbstvertrauen & dient der Entgiftung sowie der Erholung.

Was kannst du tun, um gut zu schlafen? Schlafe möglichst kalt & so dunkel wie möglich, acht Stunden. Die letzte Tasse Kaffee sollte bis spätestens zehn Stunden vor dem Zubettgehen getrunken werden, weil das Koffein bis zu zehn Stunden wirkt & damit die Tiefschlafphase beeinflusst. Auch zu spätestes Essen, kann unseren Schlaf beeinträchtigen. Hier ist die Empfehlung, bis zwei Stunden vor dem Zubettgehen die späteste Mahlzeit einzunehmen.

7. Sei authentisch

Wer bist du wirklich? Was wünschst du dir von Herzen, wenn alles möglich wäre? Lass mal alle Wenn & Abers los. Erlaube dir hier ganz ehrlich hinzuhören, was dir deine innere leise Stimme sagt.

Wie kannst du sie am besten hören? Schaffe dir bewusst Auszeiten, am besten jeden Tag für ein paar Minuten oder eine Stunde. Damit schenkst du dir Raum, um ihre Impulse zu empfangen. Du kannst sogar danach fragen, was für dich heute das Beste ist & lauschen, welche Antwort du bekommst.

Fängst du an diesen Impulsen zu folgen wirst du merken, wie gut sie zu dir passen & wie leicht es damit geht, auch wenn sie sich hin & wieder total crazy anhören. Es darf leicht gehen. Umso mehr du diesen Impulsen folgst, umso mehr bist du, du selbst. Erlaube dir, deinen authentischen Weg zu gehen. Du bist einzigartig. In dir kennst du bereits die Antworten. Fang an, nach innen zu fragen, statt im Außen nach Antworten zu suchen.

Authentisch sein bedeutet, du selbst zu sein & einen starken Glauben an dich zu haben.

Fazit

Wir haben unser Glück selbst in der Hand. Du wirst viel schneller bessere Ergebnisse haben, wenn du dir einen Monat täglich fünf bis zehn Minuten Zeit nimmst, um dir ein kraftvolles Glaubensbewusstsein aufzubauen. Sobald du diese neue Gewohnheit verinnerlicht hast, kannst du sie auf fünfzehn bis dreißig Minuten pro Tag erweitern. Wichtig ist, dass du dich selbst verpflichtest, täglich diese innere Arbeit für dich zu tun. Auch wenn du mal keine Lust dazu hast. Deshalb ist es wichtig, mit kleineren Schritten zu starten.

Da das Gesetz der Anziehung wie ein Kopierer wirkt, sind wir es selbst, die verantwortlich mit unseren Gedanken & Gefühlen umgehen dürfen. Wenn wir uns gut fühlen, ziehen wir noch mehr Dinge an, die uns gut fühlen lassen. Wenn wir uns schlecht fühlen, strahlen wir auch diese Energie aus & ziehen noch mehr negative Ereignisse in unser Leben. Das heißt: Du hast es selbst in der Hand.Der Glaube an uns selbst ist trainierbar.

Ohne Glaube an uns selbst, sind wir wie ein Spielball, der hin- & hergeworfen wird.

Der Glaube an uns selbst, lässt uns leichter Herausforderungen meistern & nicht so schnell aus der Bahn werfen.

Der Glaube an selbst stärkt uns von innen heraus & schafft tiefes Selbstvertrauen, schenkt uns inneren Frieden, Leichtigkeit & lässt uns sehr viel leichter Entscheidungen treffen.

„Glaube ist, daran zu glauben, was du noch nicht sehen kannst. Die Belohnung dieses Glauben ist, dass du das, woran du glaubst, sehen wirst.“ Hl. Augustinus von Hippo (354-430) Theologe & Bischof

Das wünsche ich dir von Herzen.

Deine Peggy

Foto @dominikpfau